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TaTaTaTa

Matze, alias Toni, eröffnet den Abschlussmorgen mit einem Dank an Tina und das Orga Team für die gute Bandauswahl. Die grüne Welle hat gestern Abend genial gerockt, nochmal Danke auch von uns für diesen Auftritt. Weiter geht es mit einigen Danksagungen an die vielen Menschen die im Hinter- und Vordergrund während das ganzen Camps gezaubert haben. Sei es die Technik durch Sven und Bohli, sei es die Gesundheitsversorgung durch Harry oder die tolle Bewirtung durch Lea im Cafezelt. Weiter geht es mit Markus von der €ZB Redaktion und der Ankündigung, dass nach dem Abschlussmorgen noch eine Zeitungssammleredition erworben werden kann. Als nächster Punkt im Programm wird ein kurzer Film der Kinderbetreuung gezeigt. Dieses Jahr war das Thema der Kinderbetreuung „Die Minions“. Nach dem Film erklärt Kim, dass die Kids noch einen Tanz einstudiert haben…..(hier tanzt ein Minion)…..;-) Der Klassiker folgt auf dem Fuße mit Michel und den Eindrücken aus dem Fotoworkshop. In knapp sieben Minuten prasseln Eindrücke von der Sommeruni 2016 in die Menge – Danke an das Fototeam für diesen geilen Abschluss.

Weiter geht es mit Thomas der den Rückblick des inhaltlichen Blockes einläutet. Es werden fünf Gruppen gebildet, die sich jeweils vor einer Metaplanwand positionieren. Es gibt jeweils Fragen zu „Die Sommeruni hat mich angeregt zu…..“ Oder „Das war dieses Jahr mein Top“ gefolgt von „Das hat mir nicht so gefallen“. Desweiteren gibt es eine Wand mit der Frage „Deshalb hat mir dieser Referent am besten gefallen“ und was natürlich nicht fehlen darf ist die Stellwand mit der individuellen Wertung der Sommeruni in den Kategorien – Themenwahl – Organisation – Campausstattung – Essen – Band – Camp Atmosphäre – Mein Gefühl.

Pünktlich um 09.00 Uhr startet die Abschlussveranstaltung im großen Zelt. Die Vorbereitungen sind im vollen Gange….Wir sind gespannt, was die Workshops präsentieren. Seid gespannt….

Relax

Unterstützt durch das wunderbare Wetter und die herrlichen Temperaturen genießen die Teilis heute Mittag den sonnigen Samstag. Die letzte Ausgabe der Campzeitung in den Händen auf einem Stuhl in der Sonne einfach ein wenig relaxen,während die Band „Die Grüne Welle“ ihren Soundcheck macht und eine kleinen Vorgeschmack auf den Abend preis gibt.

Die Vorbereitungen für den letzten Abend sind also im vollen Gange…..und während ich diese Zeile schreiben läuft im Hintergrund „Es ist Sommer in meinem Kiez……“ Auf einen entspannten Abend euch allen 😉

Nachtgedanken

Seebild03Das Camp hört nachts nicht auf, nein es entfaltet im Schutze der Dunkelheit seinen kommunikativen Charakter. Die Teilnehmer sammeln sich an den unterschiedlichsten Orten: Im Kaffeezelt, bei der sommercocktailproduzierenden Lea auf der Veranda sitzend, die Wampe bildet davor einen Stuhlkreis oder Frau und Mann trifft sich auf der Tischtennisplatte und rund ums Feuer. Ja selbst vor dem Sanizelt trifft man in der Dunkelheit sitzende Gestalten wild diskutierend. Auch auf dem Fußballfeld fanden sich Menschen ein.

Ich will nun nicht auf die einzelnen Personen im Detail eingehen, sondern auf die Inhalte dieser Diskussionen und Unterhaltungen. Da spricht man über den vergangenen Tag, das geniale Wetter und den sensationellen Blick über den See, der zum Baden einlädt, oder man sockosophiert im Kaffeezelt über den 10 HZ Redschekaschde in der persönlichen Werkzeugsammlung der natürlich alternativlos gekauft werden muß.

Eine Diskussion, die seit dem ersten Abend, ich bin geneigt zu sagen seit Jahren, seine Kreise auf dem Camp zieht, ist die der Beteiligung an den inhaltlichen Morgenangeboten. Leider wird oftmals nur eine Stellvertreterdskussion geführt. Man beklagt sich über die Nichtbeteiligung und spricht Erwartungen  der Teilnahme aus. Wenn man von Angebot und Nachfrage ausgeht, kommt man dazu, die Menschen als Kunden zu sehen. Welche Möglichkeiten hat eine Firma, seine Produkte besser an den Mann zu bringen? Man steigert die Attraktivität, also fragt man die Kunden was würdet ihr denn kaufen, aber man versucht sie nicht zu zwingen, ein unattraktives Produkt zu kaufen, der Fake würde auch schnell auffallen. Auf die inhaltlichen Vorträge bezogen muß man also die Kunden, also die Menschen die sich nicht die Vorträge anhören, aber trotzdem hier sind, gezielt fragen, wie soll die Ausgestalltung des inhaltlichen Teils aussehen?

Natürlich wird auf der anderen Seite von Teilnehmern, die nicht oder nur kurz an den Vormittagen im großen Zelt zu sehen sind, diskutiert, dass man ständig verbal angegangen wird doch teilzunehmen. Allerdings sitzt da der Frust bei einigen wohl tief, da man geäußert habe, man wolle an der Vorbereitung beteiligt werden, aber irgendwie das bisher im Sande verlief. Hier bleibt zu sagen: wer Beteiligung will, sollte diese massiv einfordern!

Der Frust sitzt wohl auf beiden Seiten tief, aber nur übereinander zu reden und nicht miteinander oder nur aneinander vorbei, hilft nicht. Vieles wird aufgrund des Frustrationslevels nur häufig wiederholt. Ein klassisches Dilemma. Wie kommt man nun raus aus einem solchen Dilemma? Vielleicht sollten wir auf der nächsten Sommeruni uns vormittags nur damit beschäftigen, wie die Sommeruni zukünftig gemeinsam aussehen soll, damit alle Seiten sich wieder wertgeschätzt fühlen und dann auch dementsprechend einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe miteinander  pflegen können.

Also redet miteinander, übertreibt nicht, versucht von euren gedanklichen Einbahnstraßen runter zu kommen! Was ist das gemeinsame Ziel? –  das ist doch das Wichtige.

 

So lautet der erste Teil von Alexis J. Passadakis. Im zweiten Teil wird er sich mit dem Thema „Eurozonen – Krise ohne Ende?“ befassen. Alexis erläutert kurz zu Beginn, woher seine Griechischen Wurzeln kommen und wie seine familiären Verbindungen zu Griechenland sind. Er selbst ist Mitglied bei Attac, Politikwissenschaftler und seit 2007 aktiv im Bereich der Bewegung für Klimagerechtigkeit – Clima Justice. Weiterhin beschäftigt er sich mit den Formen der Energiedemokratie. Zuletzt erschien von ihm (mit M. Schmelzer) „Postwachstum – Krise, ökologische Grenzen und soziale Rechte“.

Für Silke M.

Vor vielen Jahren hat eine ortsansässige Gewerkschaftsfunktionärin aus der Bodenseeregion ein wunderbares Bild in den Weiten des Internets veröffentlicht.In Erinnerung an dieses Bild und den dazugehörigen Spruch – Silke für dich 😉

„Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr“

Sonnenuntergang See

Einen schönen guten Morgen zusammen. Pünktlich um 09.30 Uhr startet der heutige Tag mit einer Campvollversammlung. Thomas begrüßt zu Beginn das Geburtstagskind Pit – auch vom Computerworkshop alles gute Pit, genieß deinen Tag 😉 Weiter geht es mit Helge Peukert. Sein Thema heute „Zur Lage des Finanzsystems, der Geldordnung und der Staatsschuldenkrise“. Unter anderem wird Helge heute mit uns diskutieren, ob die Menschen etwas aus der Finanz- und Immobilienkrise gelernt haben. Kollege Peukert hat ein Diplom in Soziologie und in Volkswirtschaftslehre, ist Doktor der Staats- und Wirtschaftswissenschaften, außerdem Doktor der Philosophie. Seit 2006 ist er ausserplanmäßiger Professor für Finanzwissenschaft und Finanzsoziologie an der Universität Erfurt. Weitere Infos zu seiner Person findet ihr zum Beispiel in Wikipedia. Deswegen hat Helge Peukert einiges an Publikationen veröffentlicht, die ihr unter anderem beim Metropolis Verlag bestellen könnt. Wir wünschen uns allen eine spannende Diskussion.

Warum eigentlich nicht Mitglied im Campförderverein werden?

Wer das Glück hatte schon mal auf dem DGB-Jugendcamp zu verweilen, sei es auf einem Jugendcamp, einer Einzelgewerkschaft oder auf einem DGB-Camp oder gar der Sommeruni der IG-Metall Bildungsregion Stuttgart, der lernt das Camp zu schätzen und zu lieben. Das Camp ist mehr als ein Zeltplatz, es ist eine Bildungseinrichtung für Jugendliche. Man kann nicht nur am Bodenseeufer liegen und die Füße ins kalte Nass strecken, sondern sich auch körperlich richtig austoben. Sei es sportlich auf dem Beachvolleyballplatz, mit dem Fußball oder der sonstigen Sport-Ausstattung, die vorhanden ist. Außer der körperlichen Ertüchtigung kann man auch seine Kreativität ausleben. Das geht im Bastelzelt mit unzähligen Möglichkeiten oder beim Erstellen einer Campzeitung, beim Schneiden eines Videos oder beim Bearbeiten und Entwickeln von Fotos.

Aber all das macht noch kein Mitglied im Campförderverein aus, sondern das Wissen, dass auf dem Gelände in Markelfingen die gewerkschaftliche Basis für Baden-Württemberg gelegt wird. Wenn man heute gestandene Gewerkschaftsfunktionäre fragt, dann hat jeder ein paar Geschichten, die er aus Markelfingen erzählen kann, sei es Walter Riester, der im Duschpalast des Camps Fliesen gelegt hat, oder Sabine Leidig, die als Jugendbildungsreferentin einige Sommerfreizeiten geleitet hat. Alle sind sie durch die Markelfinger Schule gegangen. Wie fasst man das zusammen?

Ganz einfach: Markelfingen ist das Salz in der Gewerkschaftsjugendsuppe!

Deshalb „Vor allen Dingen Markelfingen“

Aus diesem Grunde haben ehemalige und noch Markelfingenbesucher den Campförderverein gegründet, um kulturelle Maßnahmen auf dem DGB Jugendcamp zu fördern. Macht mit, werdet Campvereinsmitglied!

Wie geht das?

Einfach die Beitrittserklärung herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und an die angegebene Adresse schicken.

Wir freuen uns auch über aktive KollegInnen, die sich an der Mitgliederversammlung beteiligen.

Mit Markelfingenfreundlichen Grüßen

 

Das Computerworkshopteam der Sommeruni

Bohli & Sven

Unter dem Stichwort „Metamorphose“ findet man, wenn man Google für eine Suche bemüht, folgende Passage: „die Wandlung von etwas (in eine andere Gestalt oder in einen anderen Zustand).“

Ist der Generationenwechsel nun eine Metamorphose?

Dazu sollten wir prüfen, ob das Kaffeezelt nun in einen anderen Zustand übergegangen ist. Nach intensiver Prüfung ist die Qualität der Speisen und Getränke als auch der Kundenbetreuung auf dem gleichhohen Stand wie 2015, also vom `Zustand` her keine Veränderung, das wäre also keine Metamorphose.

Kaffee_MetamorphoseWie sieht es dann mit der Gestalt aus, hat sich die Gestalt verändert? Wie ihr auf dem eingefügten Bild sehen könnt, ist die Haltung der Gestalten zwar ähnlich und man kann auch von einer direkten Verwandschaft der Probanten ausgehen, aber es ist definitiv eine Gestaltwandlung festzustellen. Also können wir vom „wissenschaftlichen“ Standpunkt ausgehend von einer Gestaltmetamorphose ausgehen, die keine Auswirkungen auf die Qualität und die Freundlichkeit der Betreiberin hat. Das bedeutet für alle Campteilnehmer: ab ins Kaffeezelt, da gibts leckere Sachen bei angenehmer Betreuung.

Vielen Dank für deine Metamorphosenbereitschaft liebe Lea und vielen Dank liebe Ute für dein langjähriges Engagement.

Mit dieser Überschrift startet Prof. Dr. Dirk Löhr den Themenblock der diesjährigen Sommeruni. In seinem Referat geht es um die Möglichkeiten, die eine Anpassung der Grundsteuer mit sich bringen würde. Er zeigt auf, welche Auswirkungen dieser Schritt hätte und welche Optionen die Umverteilung anschieben könnte. Wer weitere Informationen zum Kollegen Löhr sucht, kann gerne auf seiner Homepage unter www.dirk-loehr.de nachschauen.

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